Verbinden Sie Ihren WLAN-Router mit Ihrem Computer, Smartphone, Tablet, Smart TV, Drucker und anderen Geräten. Lesen Sie hier, wie Sie mit WPS und Co. Ihr WLAN sicher einrichten. Wir zeigen, wie Sie ihr WLAN einrichten und verschiedene Clients wie etwa Smartphone, Tablet, Smart TV und Co. mit Ihrem Router verbinden: Obwohl die komfortable WPS-Einrichtungsmethode inzwischen weit verbreitet ist, hat die klassische Verbindungsmethode nach wie vor ihre Berechtigung. Das Eintippen des WPA-Passwortes ist zwar umständlich, dafür funktioniert es im Zweifel mit allen Gerätekombinationen. WPS-PBC: Verbindung mit K(n)öpfchen
Alle WLAN-Router (Access Points) und WLAN-Clients ab dem Standard 802.11n unterstützen inzwischen die komfortable Verbindungsmethode WPS (Wi-Fi Protected Setup). Dabei handelt es sich um einen Standard, der die Einrichtung eines gesicherten WLAN-Funknetzes erheblich vereinfacht.
Mit WPS ersparen Sie sich das lästige und fehlerträchtige Eintragen der meist langen WPA-Passphrase ("WLAN-Passwort") in den WLAN-Client. WPS unterscheidet zwei Verfahren: die Push-Button-Configuration (WPS-PBC) und das WPS-PIN-Verfahren. Mit WPS-PBC erledigen Sie den gesamten Verbindungsvorgang durch je einen Knopfdruck oder Klick am WLAN-Router und am einzubindenden Client. Die erfolgreiche WPS-Aktivierung am Router wird häufig durch ein blinkendes Lämpchen (LED) angezeigt. Wichtig: Die WPS-PBC-Funktion ist jeweils nur zwei Minuten aktiv. Die Verbindung kann also nur zu Stande kommen, wenn Sie Router und Client in möglichst kurzem zeitlichen Abstand aktivieren.
Hat der Access Point die Zugangsdaten an den Client übertragen, wird die verschlüsselte, drahtlose Verbindung zwischen beiden Geräten hergestellt und der WPS-Modus in beiden Geräten beendet. Für die Einbindung eines weiteren Clients wiederholen Sie den kompletten Vorgang.
Achtung: Manchmal gelingt die WPS-PBC-Methode erst beim zweiten oder dritten Versuch oder wenn Sie die Reihenfolge tauschen. Auch sollte die Distanz zwischen Client und Router nicht zu groß sein.